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Der Frühling bringt Farbe in den MarionNetten-Garten

Wenn der Frühling im Garten die Farbe herauskitzelt…

 

dann kommen auch in mir die Lebensgeister in Fahrt

 

Ein Rosenbeet im Frühlingskleid

Ich nehme euch mit auf eine kleine Reise durch einige Beete meines Gartens. Oben seht ihr mein Rosenbeet in der Nähe unserer Terrasse. Es ist in Rosa, Bordeaux und Lilablau gehalten. Meine Blumenbeete haben alle jeweils ein eigenes Farbthema, nach welchem ich mich normalerweise recht strikt richte. Allerdings spielt mir Mutter Natur gelegentlich einen Streich und lässt Mutanten durchstarten. Dies lasse ich dann aber geschehen und sehe dies als das Mitspracherecht der Natur an. Die Rankhilfe, die zu erkennen ist, habe ich aus einem kaputten Pavillon angefertigt – Wiederverwertung bis zum rosigen Ende sozusagen.

 

Ein Blätterkranz sieht Rot

Letzten Herbst habe ich euch gezeigt, wie man einen Blätterkranz anfertigen kann. Dieser hat den ganzen Winter im Garten verbracht und sah trotz allem jetzt im Frühjahr noch sehr gut aus. So kam er in den Genuss einer Farbauffrischung  und ziert jetzt eine Rankhilfe zusammen mit einem Froschkönig.

Primeln und Hyazinthen sind bei mir in jedem Blumenbeet gern gesehene Gäste. Im Frühling darf es auch bei mir durchaus bunt zugehen und die heiteren Primelchen sorgen für ein richtiges Fest der Farben und dies fast in jedem meiner Beete.

Die Vogelhaus-Siedlung wird in neue Farbe getaucht

Frühlingszeit ist für mich immer die Zeit, in der meine Dekoration auf Vordermann gebracht werden will. Ich habe ja eine Vogelhäuser-Sammlung und diese bekommt in jedem Jahr wieder einen neuen Farbanstrich. In diesem Jahr habe ich drei Farben ausgesucht: Altrosa, Grau mit Rosastich und Bordeaux. Auch so manch anderes Dekoteil, wie alte Blechgießkannen und Blumentöpfe dürfen ihr wahres Farbwunder erleben. Mein Hundchen Manou hat derweil den Garten im Blick.

Wildtulpen und gelbe Mutanten im Schattenbeet

Nun gehen wir etwas seitlich zu meinem Schattenbeet, an welches meine Vogelwohnhaus-Siedlung anschließt. Das Schattenbeet ist zum größten Teil mit weißblühenden Pflanzen bestückt. Diese Farbe wirkt im Schatten am allerbesten, so finde ich zumindest. Allerdings dürfen diese Wildtulpen ein wenig aus der Reihe Tanzen, sie bringen zum puren Weiß einige Farbtupfer ins Beet.

 

Hier haben wir einige Mutanten im Beet, die gerne jedes Jahr wieder in den Farbtopf greifen. Anfangs waren sie noch Weiß, doch irgendwann wurde ihnen Gelb zumute und dies sind sie dann geblieben – Natur eben. Passend zur Vogelhauswand habe ich noch einige Tulpen mit einem Bordeaux-Anteil eingestreut, diese lockern die ansonsten puristische Szene etwas auf.

 

Eine Fahrt in den blauen Halbschatten

Nun gelangen wir zu meinem Halbschattenbeet, gehalten in den Farbtönen Blau, Gelb und Weiß. Obiges Bild ist etwa vor zwei Wochen entstanden und die nachfolgenden sind vom gestrigen Tag. Das Beet entwickelt sich derzeit rasant und sieht von Tag zu Tag anders aus. Hier kann man wahrlich und augenscheinlich sein blaues Wunder erleben. Bei der Farbe Gelb achte ich darauf, nach Möglichkeit nur zarte Gelbtöne einfließen zu lassen, damit diese Kombination nicht zu heftig wird. Die zusätzliche Farbe Weiß lockert das Ganze etwas auf.

 

 

 

 

 

Für gewöhnlich greife ich gerne zu botanischen Tulpen, da diese nicht so mimosenhaft sind und jedes Jahr umgepflanzt werden möchten. Weiterhin sagt man ihnen nach, dass sie sich auch gerne am Standort vermehren und diese beiden Fakten sagen mir doch sehr zu. Allerdings gibt es bei den botanischen Arten nicht allzuviel Auswahl – aber ich denke, ich komme damit ganz gut zurecht.

Auf dem Weg zum ehemaligen Naschpfad

Jetzt sind wir auf dem Weg in den oberen Teil meines Gartens. Dort ist die pure Sonne zuhause und die Bepflanzung entsprechend ausgewählt. Zuerst gelangt man zu meinen ehemaligen Naschpfad. Dort fanden anfangs meine verschiedenen Beerenhochstämmchen ihren Platz. Später habe ich diese umgesiedelt und einen Durchgang mit mehreren verbundenen Rosenbögen geschaffen. Hier blühen im Frühling die Hasenglöckchen, sie sind noch eine Hinterlassenschaft unserer Vorbesitzer und vermehren sich prächtig.

Ein Beet hat später seinen großen Auftritt

Angrenzend an den Naschpfad gelangt man zu meinem Schmetterlings-Stauden-Beet. Dieses bietet allerdings momentan, außer den roten und weißen Tulpen, bestückt mit einigen Hyazinthen, noch nicht so besonders viel Farbe. Es hat seinen großen Auftritt erstmals, wenn die Zierlauch-Parrade in ihm Aufstellung nimmt.

Ich hätte noch einige Beete mehr, welche ich zeigen könnte, dies aber waren diejenigen, welche im Frühjahr am schönsten blühen. Die anderen werden sicherlich im Laufe der Zeit auch noch einen Auftritt in meinem Blog erhalten.

Ich wünsche euch einen schönen Frühlingssonntag!

Farbenfreudige Grüße sendet

MarionNette

P.S.: Habt ihr Lust an meinem Gewinnspiel teilzunehmen?

Dann geht doch dort noch kurz vorbei … KLICK


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20 Kommentare auf "Der Frühling bringt Farbe in den MarionNetten-Garten"

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